Lernen mit digitalen Medien…
Wednesday, June 20th, 2007Eine Fülle von Gedanken und Ideen zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Einfach geniessen, wirken lassen und das Mögliche in Angriff nehmen…
via Fremdsprachen und neue Medien
Eine Fülle von Gedanken und Ideen zum Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Einfach geniessen, wirken lassen und das Mögliche in Angriff nehmen…
via Fremdsprachen und neue Medien
«Linden Lab» hat als neue Variante die Software «Voice First Look Viewer: 1.17.0.113» zum Download bereitgestellt. Dabei handelt es sich um eine Testversion, welche es erstmals erlaubt, im «Live Grid» die neu eingebaute Sprachfunktion zu testen.
Sebastian Küpers hat in seinem Blog «web3.D, semantic and social web» in einem interessanten Beitrag über seine ersten Erfahrungen berichtet. Es scheint noch nicht alles optimal zu klappen. Voice-Funktionalität würde Second Life für den Einsatz im Bildungsbereich bereichern und ganz neue Möglichkeiten eröffnen, sobald die Features optimal funktionieren.
Foto: Sebastian Küpers (via Flickr)
Selbsttests können im Rahmen von selbtverantworltichem Lernen eine Rolle spielen. Im Rahmen einer online-Schulung stellte Christian Kohls zwei Werkzeuge vor. Beim ersten Produkt handelt es sich um HotPotatoes, das kostenlos im Internet erhältlich ist. Die zweite Software heisst «Articulate Quizmaker». Es ist ein kommerzielles Produkt, das im online-Shop $399 kostet.
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(Referat Thomas Moser, PH Zentralschweiz, anlässlich der Tagung Web 2.0 in Goldau)
Dank einem Lerntagebuch sollen Lernende mehr über ihr Lernen erfahren. Auch wenn Strategien schon mehrmals zum Misserfolg führten, werden diese dennoch häufig immer und immer wieder angewendet. Die Reflexion des eigenen Lernens kann da förderlich sein. Ein gutes Lerntagebuch soll folgende Rahmenbedingungen erfüllen:
Weblogs eigenen sich gut, um solche Lerntagebücher abzubilden. Lerntandems, Teams und Eltern können mit einbezogen werden. Bei der Plattform fiel die Wahl der PHZ auf Wordpress. Die Software wird weltweit sehr häufig eingesetzt und läuft äusserst stabil. Für den Einsatz in Schulen als Lerntagebuch wurden 2 Erweiterunge programmiert.
Fragengenerator: Die Lerhperson kann einzelnen Schülerinnen und Schülern oder der gesamten Klasse Fragebögen zuteilen. Diese werden mit einem Fragengenerator, der per Drag&Drop zu bedienen ist, zusammen gestellt. Dann entscheidet die Lehrperson, an wen die Fragebögen verteilt werden sollen, an alle Schülerinnen und Schüler der Klasse oder an Einzelpersonen. Die verteilten Fragen erscheinen dann in den einzlnen Blogs und werden dann bearbeitet, die Ergebnisse per RSS-Feed zur Verfügung gestellt. Die LP kann dann Feedback geben.
Zusätzlich wurde die Benutzeradministration erweitert. Die Lehrperson ist Administrator, die Schülerinenn und Schüler haben eingeschränkte Rechte.
Ab Mai 2007 steht lerntagebuch.ch als Beta-Version allen Schweizer Schulen kostenlos zur Verfügung.
Über den Newsletter von Martin Voegeli bin ich auf eine freundliche, speziell gestaltete Erklärung des Begriffs «eLearning» gestossen. Der Flash-Film findet sich in der Fernsehecke von «copendia».
Referentin: Laura Dierking, Univerität Münster (Homepage; jCast)
Laura Dierking stellte die folgenden 3 Themenbereiche vor:
Mich interessierte vor allem der zweite Punkt, weshalb ich vor allem über die Erfahrungen in Münster mit dem Podcast-Einsatz in der Lehre berichten werde. Die beiden anderen Gebiete streife ich nur.
Über mehrere Blogeinträge zum Copyright-Streit zwischen der Autorin des Blogs «ZUERI - Berlin» und der Gratis-Zeitschrift «heute» bin ich auf einen Film zu Creative Commons Lizenzen gestossen. In Englisch werden die Grundlagen erklärt.
Im Blog «kultpavillon - der blog» erläutert Daniel Boos von der «digitalen allmend» das Lizenzmodell auf Deutsch in einem Film.