Archiv für März 2009

Alice – programmieren in 3D-Welten

Mit der Programmierumgebung «Alice» bietet die Carnegie Mellon University ein Werkzeug zum Erlernen und Verstehen von Programmiergrundlagen an. Das Tool ist für Mac OS, Windows und Linux frei erhältlich. Analog zu «Scratch» soll es den Zugang zum Programmieren erleichtern und durch den Einsatz von 3D-Welten die Frustration möglichst tief halten. Das eingebettete Video zeigt einen Screencast, der mit der Alpha-Version von Alice 3.0 erstellt wurde. Momentan aktuell und stabil ist noch die Version 2.0.4, die ich auf meinem Mac installiert habe.

Zum Alice Screencast #1 auf Vimeo.

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Stopmotion mit PostIt

Beschäftige mich wieder einmal mit StopMotion-Filmen im Rahmen einer Kursvorbereitung. Über das Blog «Medienpädagogik-Praxis» bin ich auf den folgenden Film gestossen. Tolle Anregung, finde ich…

Plug Out Boy feat. Green Monday from Green Thing on Vimeo.

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Amokläufe und Ballerspiele – erneut Thema

Nach den schrecklichen Ereignissen am 11. März in Winnenden flammt eine alte Diskussion wieder auf. Auf allen Kanälen wird gestritten, ob gewalthaltige Computerspiele verboten werden sollen. Ich selber bin gar nicht überzeugt, dass Verbote die richtige Lösung sind. Das Problem sollte ganzheitlicher angepackt und diskutiert werden. Einen wertvollen Beitrag zur Diskussion habe ich auf den Seiten der «Bundesstelle für die Positivprädikatisierung von Computer- und Konsolenspielen» gefunden. Lesenswert!

Zum Beitrag…

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Computerspiele & virtuelle Welten…

Computerspiele & virtuelle Welten als pädagogische Herausforderung

Im Rahmen der «Creative-Gaming-Tage» Konstanz/Kreuzlingen findet am kommenden Freitag, den 13.3. 2009, im Wolkenstein?Saal des Kulturzentrums am Münster eine Veranstaltung statt, zu der wir Lehrerinnen/Lehrer, Erziehende und alle Interessierten herzlich einladen.

roellWie wirken Computerspiele auf Kinder und Jugendliche? Welche Bedeutung haben virtuelle Welten für Kinder und Jugendliche heute und in der Zukunft? Welche Qualifikationen erwerben sie im Umgang damit und wo stecken die Risiken? Wie können wir Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg sinnvoll pädagogisch begleiten? ? Alles Fragen, denen sich heute jede Lehrerin und jeder Lehrer, alle Erzieherinnen und Erzieher und Eltern stellen müssten. Und doch bleiben gerade wir Pädagogen oft außen vor oder begnügen uns mit einfachen Antworten. Doch der erhobene Zeigefinge reicht eben nicht. Prof. Franz?Josef?Röll, renommierter Medienwissenschaftler und -pädagoge von der Hochschule Darmstadt, wird in seinem Vortrag zum Thema «Computerspiele und virtuelle Welten als pädagogische Herausforderung» versuchen, Antworten zu geben. Im Anschluss daran besteht Gelegenheit zur Aussprache.

creative_gamingNach dem Vortrag von Prof. Röll wird die «Initiative Creative Gaming» (Hamburg) in einer Präsentation vorführen, welche kreativen Ansätze im Umgang mit Computerspielen heute möglich sind, die diese Spielewelten selbst zum Spielgegenstand machen. Filme drehen in virtuellen Welten wird dabei im Mittelpunkt stehen. Nutzen auch Sie die Gelegenheit, sich über neue medienpädagogische Ansätze ein Bild zu machen, und überlassen wir diesen Bereich von Kindheit und Jugend nicht allein denen, die mit ihren Produkten Kinder und Jugendliche überschwemmen. Nehmen wir die pädagogische Herausforderung gemeinsam an. ? Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Computerspiele und virtuelle Welten als pädagogische Herausforderung
13. März 2009, 19.30h
Wolkensteinsaal
Kulturzentrum am Münster, Konstanz

Kulturzentrum am Münster, Konstanz
www.franz-josef-roell.de

www.creative-gaming.eu

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Schnell mal ein Bild bearbeiten

Online bietet «picnik» die grundlegenden Möglichkeiten der Bildoptimierung. In der Basisversion ist der Dienst kostenlos und kann auch aus anderen Diensten, wie etwa Flickr, aufgerufen werden.

Die grundlegenden Funktionen umfassen:

  • Autokorrektur
  • Drehen
  • Zuschneiden / Grösse ändern
  • Belichtung / Farben / Schärfe
  • Rote Augen

Nach der Wahl eines Werkzeugs erscheinen Hilfetexte, welche die Bearbeitung erläutern. Nach erfolgter Optimierung wird das Bild wieder auf dem eigenen Computer gespeichert. Auch hier findet sich nicht viele verwirrende Möglichkeiten, welche Otto Normalverbraucher nicht benötigt. Alternativ lässt sich das Bild per Mail versenden, direkt drucken oder an Flickr oder Facebook senden.

Akzeptiert man den Werbebanner oben auf der Seite, so kann auch die Schule von dieser einfachen Möglichkeit der Bildbearbeitung Gebrauch machen.

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