Lernen mit neuen Medien – bereitstellen, nutzen, betreuen
Tagung: 11. September 2010
Anmeldeschluss: 1. September 2010
Alle Beteiligten und Betroffenen an einen Tisch bringen – das ist der Kerngedanke der Tagung «Lernen mit neuen Medien – bereitstellen, nutzen, betreuen» an der PH Thurgau in Kreuzlingen.
Bei der Einführung von Informations- und Kommunikationsmitteln (ICT) in der Primarschule wird die Bedeutung des Zusammenspiels der Beteiligten bewusst. Die technische Lösung vor Ort muss funktionieren und den Bedürfnissen der Schule entsprechen. Andererseits braucht es Innovation und Engagement der Lehrpersonen für die Einbindung der veränderten Möglichkeiten des Lernens. Die Tagung richtet sich speziell an Schulbehörden, Schulleitungen, iScouts und Lehrpersonen.
Informationen zu den einzelnen Panels, zum Tagesprogramm und zur Anmeldung finden sich auf den Seiten des Thurgauer Bildungsservers.
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Kuckucksuhr mit Lego Mindstorms
Letztes Jahr führte ich eine Primarklasse in die Programmierung von Lego Mindstorms ein. Einer der Schüler hat mir nun eines seiner Projekte gezeigt, das er in den letzten Sommerferien umgesetzt hat. Das Video der Kuckucksuhr, das der 6. Klässler selbst gedreht und auf Youtube geladen hat, möchte ich hier vorstellen.
Lehren und lernen mit Moodle
Nächstes Treffen der Gruppe «Lehren und lernen mit Moodle»:
18. August 2010
18.30 bis 21.00 Uhr
Medien- und Didaktikzentrum der PH Thurgau
Unterer Schulweg 1
8280 Kreuzlingen
Interessierte sind wie immer auch ohne Anmeldung herzlich zum Erfahrungsaustausch willkommen!
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«Swiss Moodle Day» in Zürich
Am 16. September 2010 findet in Zürich der vierte «SwissMoodleDay» statt. Das Morgenprogramm beinhaltet 3 Workshops, aus denen 1 Angebot bei der Anmeldung gewählt werden kann. Am Nachmittag stehen 3 Inputs auf dem Programm. Die Teilnahme ist kostenlos.
Workshops
Der Workshop «Moodle-Einführung» ist für Einsteiger in Moodle gedacht. Samuel Witzig und Urban Lim vermitteln die wichtigsten Grundlagen, die für das Erstellen eigener Kurse nötig sind. Das Gelernte kann direkt praktisch umgesetzt werden.
Um den Einsatz multimedialer Elemente geht es im Workshop von Hans-Peter Blaser und Martin Vögeli. Die Leiter bringen ihre diesbezüglichen Erfahrungen ein. Es steht Zeit zur Verfügung, die vorgestellten Tipps und Tricks gleich selber anzuwenden.
Das «Moodle-Ambulatorium» wird von Hannes Gehring und Regina Zaugg betreut. Hier steht Soforthilfe für Probleme mit Moodle auf dem Programm.
Webinar
Über Mittag steht den Teilnehmenden frei, ob sie am Webinar, das live von der http://moodle2010.uni-duisburg-essen.de/Konferenz Moodle 2010 in Essen übertragen wird, teilnehmen wollen. Im Zentrum des Webinars steht der Einsatz mobiler Endgeräte in Schulen – ein sicher aktuelles Thema in der Bildung, das sehr unterschiedlich beurteilt wird.
Referate
Zuerst berichtet Peter Meier-Lüscher (KV Zürich Business School) als ICT-Projektleiter von seinen reichhaltigen Erfahrungen mit Moodle. Gute Beispiele des Moodle-Einsatzes werden aufgezeigt, aber auch Stolpersteine und Grenzen beim Einsatz von Lernumgebungen werden thematisiert.
Beim zweiten Input kommen direkt betroffene von eLearning in der Volksschule zu Wort. Schülerinnen und Schüler von Christian Graf berichten über den alltäglichen Einsatz von Moodle im Rahmen von Präsenzunterricht.
Den letzten Input gestaltet Thomas Peindl zu Online-Tests.
Moodle 2.0: Funktion «Course Completion»
Langsam aber sicher nähern wir uns dem offiziellen Release von Moodle 2.0. So wird es auch Zeit, sich nach und nach mit den neuen Funktionen der Version 2.0 auseinanderzusetzen. Auf YouTube wurde im Kanal von «UsingMoodle» folgendes Video zur neuen Funktion «Course Completion» veröffentlicht. In kurzer, klarer Form werden die verschiedenen Einsatzszenarien aufgezeigt und erläutert.
Heterogene Lerngruppen und Hirnforschung
So stell ich mir Schule vor. Gemischte Lerngruppen anstelle von Niveau-Unterricht. Das scheint mir eine grosse Chance für ganzheitliches Lernen. Doch scheint es schwierig, solche Ideen in der Praxis umzusetzen und den Boden strukturell zu ebnen. Ein weiteres Problem: Wie bilden wir die Lehrpersonen entsprechend aus und weiter, damit sie solche Herausforderungen erfolgreich meistern?
Mehr Tiefenschärfe in Fotos
Heute habe ich erste Testaufnahmenn für die Arbeit mit «Focus Stacking» gemacht. Alles klappte eigentlich sehr gut. Gearbeitet habe ich mit der Demoversion von «Helicon Focus», die ohne grosse Einarbeitungszeit in die vielen Möglichkeiten der Software schon gute Ergebnisse ermöglicht. Natürlich sind nicht alle Objekte für solche Aufnahmen geeignet. Im Freien, wo die ersten Testaufnahmen entstanden sind, stört schon ein leichter Wind beim Fotografieren feiner Pflanzen. Deshalb habe ich die erste Fotoserie mit robusteren Agaven gemacht. Feinerer Bambus mit Tautropfen führte zu keinen befriedigenden Ergebnissen, da sich die einzelnen Blätter zu stark bewegten.
«Focus Stacking» ermöglicht in der Macrofotografie durch die erreichte Tiefenschärfe faszinierende Blicke auf kleine Objekte. Doch möchte ich auch weiterhin mit Unschärfen als gestalterisches Mittel in der Bildkomposition arbeiten.


